Allgemein

Zusammenfassung der zuletzt veröffentlichten Artikel

JG 17. Dezember 2010

Kredite die an Kleingewerbetreibende, bevorzugt in den Entwicklungsländern, bis zu einer Kreditsumme von 1000 Euro vergeben werden, werden als Mikrokredite bezeichnet und stellen wesentliche Mikrofinanz-Dienstleistungen dar. An wen die Mikrokredite vergeben werden wird im Beitrag zu Mikrokredite umfassend dargestellt.

Ein Nichtanwendungserlass ist ein durch das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichter Erlass gegen die Finanzverwaltung der dieser verbietet die Grundsätze eines BGH Urteils auf vergleichbare Fälle in gleicher Art anzuwenden. Anwendung findet der Nichtanwendungserlass vorrangig bei Urteilen die den Steuerzahler begünstigen. Welche Gründe dem Nichtanwendungserlass zugrundeliegen wird im entsprechenden Beitrag behandelt.

Eine Organisationsstruktur stellt in ihrer Gesamtheit ein System von generellen Regelungen dar, die verschiedene Abläufe untereinander koordiniert. Im Rahmen einer Organisationsstruktur werden Zuständigkeiten auf verschiedenen Ebenen festgelegt und die Wechselbeziehungen zwischen den Organisationseinheiten auf die übergeordneten Ziele ausgerichtet. Welche Ziele mit der Schaffung einer Organisationsstruktur verfolgt werden stellt der Fachbeitrag zur Organisationsstruktur in anschaulicher Form dar.

Über den Privatkredit vergeben nichtgewerbliche Darlehnsgeber als Privatpersonen Kredite an Privatpersonen oder juristische Personen. Hauptanwendungsbereich von dem Privatkredit stellt die Vergabe von Krediten im Verwandtenkreis dar. Darüber hinaus werden relativ wenige Privatkredite an nicht nahestehende Personen aufgrund der Schwierigen Ermittlung der Bonität vergeben. Welche Voraussetzungen für die Schließung von einem Privatkredit existieren, wird im Artikel zum Privatkredit in anschaulicher Form beleuchtet.

Über Rechnungsabgrenzungsposten werden Aufwände und Erträge die periodenfremd anfallen vom aktuellen Bilanzstichtag abgegrenzt. Zu unterscheiden sind aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten. Wie Rechnungsabgrenzungsposten bilanziell zu behandeln sind zeigt der Beitrag zu Rechnungsabgrenzungsposten dar.

Zusammenfassung der veröffentlichten Beiträge im Oktober 2010

JG 18. November 2010

Die Investitionsrechnung dient der Entscheidungsfindung im Investitionsprozess über das Zugrundelegen rational rechenbare Aspekte einer Investition. Aufgabe der Investitionsrechnung ist es finanzielle Auswirkungen einer Investition zu beziffern und in die finanzielle Situation des Unternehmens einzuordnen um daraus eine Vorauswahl aus Investitionsalternativen zu ermöglichen. Welche Verfahren der Investitionsrechnung zu unterscheiden sind zeigt der Beitrag zur Investitionsrechnung auf.

Als Kapitalwert wird der Gesamtertrag der beispielsweise durch ein Investitionsobjekt zu einem bestimmten Zeitpunkt erzielt wird und auf diesen Zeitpunkt abgezinst wird, verstanden. Der Kapitalwert wird zur Beurteilung verschiedener Investitionsobjekte im Rahmen einer geplanten Investition berechnet und beispielsweise mit Hilfe der Kapitalwertmethode bestimmt. In welchen Bereichen der Kapitalwert angewendet wird, stellt der entsprechende Beitrag zum Kapitalwert in kompakter Form dar.

Im Rahmen von einem Konzept werden Grundvorstellungen in Form von Skizzen oder Entwürfen als Sammlung von Leitgedanken beispielweise zu einer Geschäftsidee verfasst. Das auch als Konzeption bezeichnete Konzept stelle eine Zusammenfassung von Zielen und den daraus abgeleiteten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung eines bestimmten wirtschaftlichen Vorhabens dar. Wie ein Konzept inhaltlich aufgebaut werden sollte erfahren Unternehmer im Artikel zum Konzept in leicht verständlicher Form.

In einem Kundenprofil werden alle geschäftlich relevanten Daten und Eigenschaften von einem Kunden beschrieben und gespeichert. Erfolgt eine Einteilung von Kunden nach Umsatz- oder Gewinnanteil wird diese ebenfalls im Kundenprofil aufgeführt. Was im Detail in einem Kundenprofil zu hinterlegen ist, wird aus dem Beitrag zum Kundenprofil ersichtlich.

Die Kosten die für den Arbeitgeber zusätzlich zu den konkreten Lohnkosten in Form der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung anfallen und sonstige Kosten die der Arbeitgeber zusätzlich zu den Lohnkosten aufzubringen hat, stellen Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber dar. Im Rahmen der innerbetrieblichen Kostenrechnung müssen diese Lohnnebenkosten erfasst werden um eine realistische Darstellung der Einnahmen- und Kostensituation zu ermöglichen. Welcher Zweck mit der Erhebung der Lohnnebenkosten verfolgt wird, erklärt der entsprechende Fachartikel.

Veröffentlichte Artikel im Juli 2010

JG 4. August 2010

Zahlreiche Artikel über Fachbegriffe der Wirtschaft die im Zusammenhang zur Existenzgründung wichtig sind wurden im Juli 2010 veröffentlicht. Im folgenden erfolgt eine kurze Zusammenfassung dieser Artikel. Bei dem Abbuchungsverfahren erhält der Unternehmer als Zahlungsempfänger vom Zahlungspflichtigen eine Ermächtigung zur Abbuchung von Rechnungsbeträgen. Welche Vor- und Nachteile mit dem Abbuchungsverfahren verbunden sind erfahren unsere Leser im Artikel “Das Abbuchungsverfahren“. Der Begriff des Aktivierungsverbots findet seine Anwendung im Bilanzrecht bzw. Steuerrecht. Wenn einem Vermögensgegenstand bzw. einem Wirtschaftsgut ein Aktivierungsverbot auferlegt ist, darf dieses nicht als Aktivposten in der Bilanz (Aktivseite) der Existenzgründung aktiviert bzw. eingetragen werden. Welche Auswirkungen das Aktivierungsverbot auf den Unternehmenserfolg haben kann wird im Artikel “Das Aktivierungsverbot von Vermögensgegenständen” erläutert. Wie der Begriff Arbeitsloser zu definieren ist erklärt der Artikel zum Arbeitslosen. Welchen Inhalt das Autonomieprinzip hat und wie dieser zur Anwendung kommt lesen Interessierte im Artikel “Das Autonomieprinzip“. Schlussendlich stellten wir das Bruttoinlandsprodukt in einem eigenen Artikel vor.

Das Musterprotokoll

JG 26. Mai 2009

Was beinhaltet das Musterprotokoll (Mustersatzung)?

Besonders für den Gesellschaftervertrag ist das Musterprotokoll wichtig, hier stehen Details wie der Sitz der Gesellschaft, Angaben zur Firma, die Höhe des Stammkapitals und andere wichtige Fakten drinnen. Natürlich gibt es hierfür auch eine Vorlage, diese finden Existenzgründer im Internet.

Ausfüllhinweise:
Als Erstes müssen die Namen und Vornamen der Gesellschafter mit vollständiger Adresse im Musterprotokoll niedergeschrieben sein. Handelt es sich um ein Unternehmen, so muss der Name der Firma und die Unternehmensform (GbR, GmbH) eingetragen werden. Bei der Unternehmergesellschaft (UG) ist das Stammkapital frei bestimmbar, somit kann der Existenzgründer mit einem Euro in die Existenz starten. Bei dem Wort Firmierung sollte der Name des Unternehmens, der neben den Elementen GmbH bzw. GbR steht eingetragen werden.

Achten Sie auf die Benennung denn der Kundenkreis muss sich schließlich auch den Namen merken. Eine weitere Rolle spielt auch der Unternehmenssitz, hierzu kann nur eine Gemeinde in Deutschland ausgewählt werden, da eine Gründung nur in Deutschland zulässig ist. Beim Unternehmensgegenstand soll nur eine Variante angekreuzt werden. Jeder Gesellschafter hat seinen eigenen Geschäftsanteil, dieser muss im Musterprotokoll benannt werden. Ein wichtiges Detail darf aber auch im Musterprotokoll nicht fehlen und zwar die Unterzeichnung mit Datum und Ortsangabe. Außerdem muss der Notar die Unterschriften der Existenzgründer beglaubigen.

Existenzgründung

rewe 18. April 2008

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Existenzgründung und weiteren Informationen für Existenzgründer und Unternehmer. Wer im Begriff ist, eine Existenzgründung vorzunehmen, muss über eine Geschäftsidee verfügen, die analysiert werden muss. Ist die Geschäftsidee tragfähig und umsetzbar und wird sie von der Zielgruppe angenommen werden? Werden diese ersten Fragen nach einer Recherche mit „ja“ beantwortet, beginnt man für die Existenzgründung einen Businessplan auszuarbeiten. Neben den ersten Rechercheergebnissen fließen in den Businessplan für die Existenzgründung alle relevanten Daten ein. Besonders muss man den rechnerischen Teil im Businessplan sorgfältig erarbeiten und prüfen, damit die Existenzgründung eine gute finanzielle Planung erhält. Nicht zu vergessen sind, dass alle Fähigkeiten, die für die Existenzgründung benötigt werden, durch Partner/Angestellte oder eigene Fortbildungen angeeignet werden müssen. Dies muss dann im Businessplan ebenso angegeben werden, wie beispielsweise die Rechtsform, die man für die Existenzgründung gewählt hat. Eine Existenzgründung soll in Deutschland mit der Mini GmbH einfacher werden, vor allem wenn man auf Haftungsbeschränkung angewiesen ist. Die Mini GmbH ist auch als Unternehmergesellschaft oder 1 Euro GmbH ( ein Euro GmbH ) zu finden. Die Regierung hat sich noch nicht bei der Namensgebung, beim Einführungsdatum sowie der endgültigen gesetzlichen Regelung der Unternehmergesellschaft festgelegt, aber im Herbst 2008 ist mit der 1 Euro GmbH ( ein Euro GmbH ) zu rechnen.