Existenzgründung

Die Existenzgründung

JG 1. April 2009

In der Regel haben sie bei der Krankenversicherung die Wahl zwischen einer privaten Krankenversicherung oder einer Gesetzlichen. Einige Versicherungen bieten eine private Krankheitskostenvollversicherung, hierbei wird der Versicherungsschutz durch den Versicherungsnehmer bestimmt. In der privaten Krankenversicherung werden die Beiträge risikogerecht kalkuliert, bei der Berechnung spielen das Eintrittsalter, der Gesundheitszustand, das Geschlecht und der gewünscht Leistungsumfang eine wichtige Rolle. Übernimmt der Existenzgründer die medizinischen Leistungen beispielsweise von 300 bis 600 Euro jährlich selbst, dann fallen die monatlichen Beiträge auch geringer aus. Verschiedene Versicherungen erstatten auch die Beiträge zurück, zum Beispiel wenn in einem Jahr kein Anspruch auf die Versicherung genommen wurde.

Nicht nur die Krankenversicherung ist in einer Selbstständigkeit wichtig, denn jeder Neugründer hat ein Haufen Wege zu erledigen. Jeder Existenzgründer kann aus der ALG1 (Gründungszuschuss) oder ALG2 (Einstiegsgeld) heraus Zuschüsse für das Unternehmen beantragen. Um diese Formulare der Behörde recht zu machen wird ein Konzept ein sogenannter Businessplan für das Unternehmen benötigt.

Dieses Geschäftskonzept dient dem Gründer als Leitfaden und sollte folgende Dinge beinhalten: Geschäftsidee, Standort der Firma, Lebenslauf, Kalkulationsbeispiele und die Unternehmensform. Zahlreiche Internetseiten bieten bereits einige Vorlagen oder Businessplan Muster für den Selbständigen an. Hier ist darauf zu achten das nicht alle Internetseiten kostenfrei sind. Lassen sie sich auch von ihren Steuerberater beraten.

Existenzgründung - Die beruflichen Selbstständigkeit

JG 21. Oktober 2008

Unter Existenzgründung versteht man die Verwirklichung der beruflichen Selbstständigkeit und diese beginnt meistens formal mit der Gewerbeanmeldung oder der Anmeldung zur freiberuflichen Tätigkeit bei dem zuständigen Finanzamt vor Ort. Weitere Formalitäten, die bei einer Existenzgründung zu erwarten sind, wären die Anmeldung bei der Industrie- und Handelskammer oder die Eintragung in die Handwerksrolle.

Als Gründer einer Existenzgründung ist es nicht nur wichtig fachlich kompetent zu sein, sondern auch hinsichtlich der eigenen Absicherung und der eigenen Arbeitseinstellungen die Aufgaben eines Existenzgründers kompetent zu lösen. Dazu gehören die private Vorsorge, die Kommunikation und Auseinandersetzung mit Ämtern und Behörden, die Kommunikation mit Verbänden, die Erstellung von Vorgaben und deren Einhaltung, die Selbstmotivation und die Selbstkontrolle.

Einige Existenzgründer nehmen auch an sogenannten Gründungswettbewerben teil. Die Existenzgründer geben ihre Geschäftsidee an die ausrichtenden Institutionen weiter und ein Gremium aus Gutachtern und Kapitalgebern beurteilt diese Geschäftsideen auf Erfolg und Potenzial und vergibt dann entsprechende Preise. Für eine Existenzgründung gibt es die sogenannte Gründungshilfe als staatlichen Anreiz zur Selbstständigkeit. Darunter gehören bspw. begünstigte Darlehen der KfW Mittelstandsbank auf Bundesebene. Jedoch müssen bei einer Beantragung von Förderprogrammen die Geschäftsideen und mögliche potenzielle Kunden offengelegt werden.

Existenzgründung als Kunstschmied

rewe 5. Mai 2008

Die Existenzgründung als Kunstschmied ist der Schritt in die berufliche Selbständigkeit. Da es sich bei der Existenzgründung als Kunstschmied um eine gewerbliche Existenzgründung handelt, muss der Kunstschmied als Gewerbe angemeldet werden.

Der Businessplan für eine Existenzgründung als Kunstschmied sollte Informationen zu Gründerperson, Unternehmensform, Dienstleistung, Branche, Standort, Marketing, Personal und Kalkulationen zum Kunstschmied enthalten. Als fachkundige Stelle für den Kunstschmied sind Gründerzentren, Unternehmensberater, Steuerberater, Fachverbände für den Kunstschmied sowie Institutionen und Kammern zugelassen.

Existenzgründung

rewe 18. April 2008

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Existenzgründung und weiteren Informationen für Existenzgründer und Unternehmer. Wer im Begriff ist, eine Existenzgründung vorzunehmen, muss über eine Geschäftsidee verfügen, die analysiert werden muss. Ist die Geschäftsidee tragfähig und umsetzbar und wird sie von der Zielgruppe angenommen werden? Werden diese ersten Fragen nach einer Recherche mit „ja“ beantwortet, beginnt man für die Existenzgründung einen Businessplan auszuarbeiten. Neben den ersten Rechercheergebnissen fließen in den Businessplan für die Existenzgründung alle relevanten Daten ein. Besonders muss man den rechnerischen Teil im Businessplan sorgfältig erarbeiten und prüfen, damit die Existenzgründung eine gute finanzielle Planung erhält. Nicht zu vergessen sind, dass alle Fähigkeiten, die für die Existenzgründung benötigt werden, durch Partner/Angestellte oder eigene Fortbildungen angeeignet werden müssen. Dies muss dann im Businessplan ebenso angegeben werden, wie beispielsweise die Rechtsform, die man für die Existenzgründung gewählt hat. Eine Existenzgründung soll in Deutschland mit der Mini GmbH einfacher werden, vor allem wenn man auf Haftungsbeschränkung angewiesen ist. Die Mini GmbH ist auch als Unternehmergesellschaft oder 1 Euro GmbH ( ein Euro GmbH ) zu finden. Die Regierung hat sich noch nicht bei der Namensgebung, beim Einführungsdatum sowie der endgültigen gesetzlichen Regelung der Unternehmergesellschaft festgelegt, aber im Herbst 2008 ist mit der 1 Euro GmbH ( ein Euro GmbH ) zu rechnen.