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	<title>Businessplan - Existenzgründung - Mini GmbH ...</title>
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	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:34:23 +0000</pubDate>
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		<title>Gelegenheitsgesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[gelegenheitsgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gelegenheitsgesellschaft stellt einen zeitlich begrenzten Zusammenschluss rechtlich und wirtschaftlich selbstst&#228;ndiger Unternehmen zum Zwecke der Erreichung eines bestimmten Ziels dar. Die Gelegenheitsgesellschaft ist eine Anwendungsform der Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) im Sinne des §§ 705 ff BGB.

Praktische Beispiele f&#252;r eine Gelegenheitsgesellschaft stellen Arbeitsgemeinschaften im Baugewerbe  und Kreditsyndikate oder Emissionskonsortien im Bankenwesen dar. Der Zusammenschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoListBulletCxSpFirst">Eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/gelegenheitsgesellschaft.html" target="_self">Gelegenheitsgesellschaft</a> stellt einen zeitlich begrenzten Zusammenschluss rechtlich und wirtschaftlich selbstst&#228;ndiger Unternehmen zum Zwecke der Erreichung eines bestimmten Ziels dar. Die Gelegenheitsgesellschaft ist eine Anwendungsform der Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) im Sinne des §§ 705 ff BGB.</p>
<p class="MsoListBulletCxSpMiddle">
<p class="MsoListBulletCxSpMiddle">Praktische Beispiele f&#252;r eine Gelegenheitsgesellschaft stellen Arbeitsgemeinschaften im Baugewerbe <span> </span>und Kreditsyndikate oder Emissionskonsortien im Bankenwesen dar. Der Zusammenschluss zu einer Gelegenheitsgesellschaft wird vertraglich durch die nat&#252;rlichen oder juristischen Personen beschlossen. Zur Existenzgr&#252;ndung kommt in der Regel eine Gelegenheitsgesellschaft nicht in Frage. Im Rahmen einer Gelegenheitsgesellschaft werden Auftr&#228;ge auf Grundlage einer gemeinsamen Rechnung durchgef&#252;hrt.</p>
<p class="MsoListBulletCxSpMiddle">
<p class="MsoListBulletCxSpLast">Die Gelegenheitsgesellschaft wird von allen am Zusammenschluss beteiligten Unternehmen bzw. Personen gef&#252;hrt. Die Erstellung von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-venture-capital.html" target="_self">Businessplan Venture Capital</a> ist bei dieser Form der Beteiligung, im Gegensatz zu der Beteiligung einer Beteiligungsgesellschaft an einem Unternehmen mit Risikokapital, nicht notwendig. Soll ein Unternehmen auf Dauer gegr&#252;ndet werden k&#246;nnen auf Grundlage eines Gesellschaftsvertrags Personen- oder Kapitalgesellschaften gegr&#252;ndet werden.</p>
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		<title>Die F&#246;rderprogramme</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[förderprogramm]]></category>

		<category><![CDATA[förderprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber F&#246;rderprogramme werden bestimmte Leistungen, bspw. in Form von Geldern, auf Antrag f&#252;r bestimmte Projekte auf bestimmten Gebieten vergeben. Unterschieden werden k&#246;nnen F&#246;rderprogramme f&#252;r Hochschulen, Begabte, Klimaschutzinitiative u.a. auf nationaler Ebene und die Forschungsrahmenprogramme INTERREG, Kopernikus und Strukturfonds auf europ&#228;ischer Ebene.
Die F&#246;rderprogramme auf EU-Ebene sind auf die Bereiche Forschung und Entwicklung, Bildung, Verkehr, Umwelt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="http://www.unternehmenswelt.de/foerderprogramme.html" target="_self">F&#246;rderprogramme</a> werden bestimmte Leistungen, bspw. in Form von Geldern, auf Antrag f&#252;r bestimmte Projekte auf bestimmten Gebieten vergeben. Unterschieden werden k&#246;nnen F&#246;rderprogramme f&#252;r Hochschulen, Begabte, Klimaschutzinitiative u.a. auf nationaler Ebene und die Forschungsrahmenprogramme INTERREG, Kopernikus und Strukturfonds auf europ&#228;ischer Ebene.<br />
Die F&#246;rderprogramme auf EU-Ebene sind auf die Bereiche Forschung und Entwicklung, Bildung, Verkehr, Umwelt und Energie, Landschaft, Justiz, Medien &amp;Kultur und Wirtschaft verteilt.</p>
<p>Im Rahmen der Wirtschaft stellt URBAN II ein EU-F&#246;rderprogramm dar. Gegenstand dieses F&#246;rderprogramms ist eine Verbesserung von Innenst&#228;dten und deren urbane Situation durch nichtbauliche Ma&#223;nahmen zu erreichen. Die F&#246;rderung beantragen k&#246;nnen St&#228;dte mit hoher Umweltverschmutzung, Kriminalit&#228;t und Arbeitslosigkeit, die eine Einwohnerzahl von mindestens 20.000 aufweisen. Neben investiven Ma&#223;nahmen werden auch Bildungseinrichtungen unterst&#252;tzt.</p>
<p>F&#246;rderprogramme kommen auch im Rahmen der Unterst&#252;tzung von Existenzgr&#252;ndern zum Einsatz. &#220;ber das Einstiegsgeld oder &#220;berbr&#252;ckungsgeld werden Ma&#223;nahmen geschaffen die auf Grundlage einer sinnigen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-vorlage.html" target="_self">Businessplan Vorlage</a> Geldmittel zur Umsetzung einer Gesch&#228;ftsidee unterst&#252;tzen.</p>
<p>Ein weiteres F&#246;rderprogramm der EU stellt TACIS dar, welches f&#252;r „Technical Assistance to the Commonwealth of Independent States“ steht. Ziel von TACIS war es bis 2007 die Beziehungen der EU zu anderen L&#228;ndern Zentralasiens und Osteuropas zu unterst&#252;tzen. Konkret gestaltete sich dieses F&#246;rderprogramm &#252;ber die Unterst&#252;tzung f&#252;r institutionelle, Gesetzes- und Verwaltungsreformen, die Unterst&#252;tzung der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung , Milderung sozialer Folgen, die Entwicklung der Infrastruktur, Verbesserung des Umweltschutzes u.a. Seit dem Jahr 2007 ist das TACIS im Europaischen Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument integriert.</p>
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		<title>Ver&#246;ffentlichte Leitartikel im August</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[datenschutzrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Datenschutzrecht regelt den Datenschutz und stellt  ein Teilgebiet des Rechts dar. Mit dem Datenschutzrecht soll die  informationelle Selbstbestimmung sowie rechtlich gesch&#252;tzte Geheimnisse  gew&#228;hrleistet werden. Ferner soll &#252;ber das Datenschutzrecht ein  Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Allgemeinheit sowie  staatlicher wie privater Datenverarbeiter und dem Datenschutz des  Einzelnen geschaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Datenschutzrecht regelt den Datenschutz und stellt  ein Teilgebiet des Rechts dar. Mit dem Datenschutzrecht soll die  informationelle Selbstbestimmung sowie rechtlich gesch&#252;tzte Geheimnisse  gew&#228;hrleistet werden. Ferner soll &#252;ber das Datenschutzrecht ein  Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Allgemeinheit sowie  staatlicher wie privater Datenverarbeiter und dem Datenschutz des  Einzelnen geschaffen werden. Die Entstehung des Datenschutzrechts wird im Artikel &#8220;<a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-datenschutzrecht/" target="_self">Das Datenschutzrecht</a>&#8221; erl&#228;utert. Die doppelte Buchf&#252;hrung stellt das vorherrschende Verfahren zur  Finanzbuchhaltung in der privaten Wirtschaft dar. Im Rahmen der  doppelten Buchf&#252;hrung erfolgt die Erfassung jedes Gesch&#228;ftsvorgangs in  zweifacher Weise. Wie die doppelte Buchf&#252;hrung genau abl&#228;uft und welche Voraussetzungen f&#252;r diese bei der Erstellung der Bilanz vorherrschen wird im Artikel zur <a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-doppelte-buchfuehrung-als-instrument-der-finanzbuchhaltung/" target="_self">doppelten Buchf&#252;hrung</a> erkl&#228;rt.</p>
<p>Die Einnahmen stellen Zug&#228;nge von Zahlungsmitteln oder  die Mehrung von Nettogeldverm&#246;gen dar. In der Betriebswirtschaft werden  Einnahmen mit der Erh&#246;hung des Nettogeldverm&#246;gens in Verbindung  gebracht. Welche Arten von Einnahmen zu unterscheiden sind und wie diese steuerlich behandelt werden erfahren Leser im Artikel &#8220;<a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-einnahmen" target="_self">Die Einnahmen</a>&#8220;. Der Begriff der Emission umfasst im wirtschaftswissenschaftlichen  Zusammenhang die Ausgabe und Platzierung von Wertpapieren an einem  organisierten Kapital- oder Geldmarkt. Wie eine Emission genau abl&#228;uft, was zu beachten ist und welche Kosten damit verbunden sind stellt der Artikel zur <a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-emission-als-mittel-zur-kapitalbeschaffung-fuer-unternehmen/" target="_self">Emission</a> dar. &#220;ber ein Fahrtenbuch lassen sich die mit einem Fahrzeug erfolgten Fahrten  &#252;ber die zur&#252;ckgelegten Kilometer und dem Anlass der Fahrt  dokumentieren. Je nach Branche wird das Fahrtenbuch  teilweise anders genannt (Logbuch, Flugbuch). Welche Arten von Fahrtenb&#252;chern zu unterscheiden sind, welche Vor- und Nachteile diese aufweisen finden Leser im Artikel zur Funktion des <a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-funktiond-des-fahrtenbuch/" target="_self">Fahrtenbuch</a>.</p>
<p>Weitere Fachartikel zu Wirtschaftsbegriffen folgen.</p>
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		<title>Die Funktion des Fahrtenbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[fahrtenbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber ein Fahrtenbuch lassen sich die mit einem Fahrzeug erfolgten Fahrten &#252;ber die zur&#252;ckgelegten Kilometer und dem Anlass der Fahrt dokumentieren. Je nach Branche wird das Fahrtenbuch teilweise anders genannt (Logbuch, Flugbuch). Derjenige der eine Fahrt durchf&#252;hrt, die &#252;ber das Fahrtenbuch dokumentiert werden soll, hat Informationen zum Kilometerstand vor- und nach der Fahrt, dem Zweck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber ein Fahrtenbuch lassen sich die mit einem Fahrzeug erfolgten Fahrten &#252;ber die zur&#252;ckgelegten Kilometer und dem Anlass der Fahrt dokumentieren. Je nach Branche wird das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/fahrtenbuch.html" target="_self">Fahrtenbuch</a> teilweise anders genannt (Logbuch, Flugbuch). Derjenige der eine Fahrt durchf&#252;hrt, die &#252;ber das Fahrtenbuch dokumentiert werden soll, hat Informationen zum Kilometerstand vor- und nach der Fahrt, dem Zweck der Fahrt, Datum, Abfahrts- und Zielort sowie Angaben zum Fahrer zu t&#228;tigen. Im Rahmen der Fuhrparkverwaltung ist der Einsatz des Fahrtenbuchs zur Verwendungs- und Kostenkontrolle unerl&#228;sslich. Der Einsatz elektronischer Fahrtenb&#252;cher stellt dabei einen Vorteil dar.</p>
<p>Die F&#252;hrung eines Fahrtenbuchs erm&#246;glicht zudem die schl&#252;ssige Angabe des Anteils der privaten Nutzung eines Fahrzeugs gegen&#252;ber dem Finanzamt. Daraus ergeben sich Vorteile gegen&#252;ber der Pauschalbesteuerung f&#252;r Privatfahrten &#252;ber die Ein-Prozent-Regel. F&#252;r die Funktion des Fahrtenbuchs als Beweismittel gegen&#252;ber dem Finanzamt sind bestimmte Mindestbedingungen zu erf&#252;llen. Alle Eintragungen in das Fahrtenbuch haben zeitnah und fortlaufend zu erfolgen. Zur Einsch&#228;tzung welche Fahrten betriebsbedingt und welche privat durchgef&#252;hrt werden, kann ein detaillierter <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> des Unternehmens Aufschluss geben.</p>
<p>Die geschlossene Form der Eintragungen ist zur Verhinderung von Manipulationen gefordert. Die Ausdrucke aus Tabellenkalkulationen werden von Finanzamt nicht anerkannt. F&#252;r Dienstreisen sind mindestens das Datum, Reiseziel, Kunde bzw. Zweck der Reise und der Kilometerstand vor und nach der Reise anzugeben.</p>
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		<title>Die Emission als Mittel zur Kapitalbeschaffung f&#252;r Unternehmen</title>
		<link>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-emission-als-mittel-zur-kapitalbeschaffung-fuer-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-emission-als-mittel-zur-kapitalbeschaffung-fuer-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[emission]]></category>

		<category><![CDATA[emissionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der Emission umfasst im wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhang die Ausgabe und Platzierung Wertpapieren an einem organisierten Kapital- oder Geldmarkt. Ebenso die Ausgabe von gesetzlichen Zahlungsmitteln in Form von Geld durch die Notenbank wird Emission genannt. Der Zweck der Emission von Wertpapieren ist die Beschaffung bzw. Erh&#246;hung des Eigen- und Fremdkapitals. Die Beschaffung von Eigenkapital wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/emission.html" target="_self">Emission</a> umfasst im wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhang die Ausgabe und Platzierung Wertpapieren an einem organisierten Kapital- oder Geldmarkt. Ebenso die Ausgabe von gesetzlichen Zahlungsmitteln in Form von Geld durch die Notenbank wird Emission genannt. Der Zweck der Emission von Wertpapieren ist die Beschaffung bzw. Erh&#246;hung des Eigen- und Fremdkapitals. Die Beschaffung von Eigenkapital wird &#252;ber die Emission von Aktien und die des Fremdkapitals &#252;ber die Vergabe von Schuldverschreibungen realisiert.</p>
<p>Wertpapieremissionen k&#246;nnen nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden. Hinsichtlich der H&#228;ufigkeit  der Emission von Wertpapieren lassen sich Neuemissionen und die Daueremission unterscheiden. Eine Neuemission liegt vor wenn ein Emittent erstmals Wertpapiere ausgibt und die Daueremission bei st&#228;ndiger Pr&#228;senz auf den Geld- und Kapitalmarkt.</p>
<p>Die Unterscheidung der Emission nach Interesse erfolgt &#252;ber die Selbstemission und die Fremdemission.  Eine Selbstemission liegt vor wenn ein Emittent Wertpapiere auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung ausgibt. Im Rahmen der Selbstemission sind das Absatzrisiko und die technische Abwicklung allein vom Emittenten zu tragen. Die Fremdemission ist durch die Verwendung mehrerer Kreditinstitute, die als Wertpapierkonsortium die Wertpapieremission f&#252;r den Emittenten durchf&#252;hren, gekennzeichnet. Absatzrisiko und die Abwicklung wird dabei vom Wertpapierkonsortium &#252;bernommen. Schlussendlich wird im Rahmen der Emissionsart zwischen der &#246;ffentlichen und nicht-&#246;ffentlichen Emission unterschieden.</p>
<p>Die Emission von Schuldverschreibungen kann ein geeignetes Mittel zur Fremdkapitalbeschaffung darstellen wenn beispielsweise die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-bankfinanzierung.html" target="_self">Businessplan Bankfinanzierung</a> abgelehnt wurde.</p>
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		<title>Die Einnahmen</title>
		<link>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-einnahmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[einnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einnahmen stellen Zug&#228;nge von Zahlungsmitteln oder die Mehrung von Nettogeldverm&#246;gen dar. In der Betriebswirtschaft werden Einnahmen mit der Erh&#246;hung des Nettogeldverm&#246;gens in Verbindung gebracht. Einnahmen k&#246;nnen dabei Einzahlungen, die unmittelbar die Liquidit&#228;t des Unternehmens erh&#246;hen oder kurzfristige Forderungen die das Geldverm&#246;gen erh&#246;hen, darstellen. Auch der Abgang kurzfristiger Verbindlichkeiten stellt Einnahmen dar.
Im Haushaltsrecht stellen Einnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/einnahmen.html" target="_self">Einnahmen</a> stellen Zug&#228;nge von Zahlungsmitteln oder die Mehrung von Nettogeldverm&#246;gen dar. In der Betriebswirtschaft werden Einnahmen mit der Erh&#246;hung des Nettogeldverm&#246;gens in Verbindung gebracht. Einnahmen k&#246;nnen dabei Einzahlungen, die unmittelbar die Liquidit&#228;t des Unternehmens erh&#246;hen oder kurzfristige Forderungen die das Geldverm&#246;gen erh&#246;hen, darstellen. Auch der Abgang kurzfristiger Verbindlichkeiten stellt Einnahmen dar.</p>
<p>Im Haushaltsrecht stellen Einnahmen die Einzahlungen der Betriebswirtschaftslehre und die Ausgaben die Auszahlungen im Sinne der Betriebswirtschaftslehre dar. Die Einnahmen eines Unternehmens haben einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Inwieweit Einnahmen mit einer Gesch&#228;ftsidee zu erzielen sind bzw. welches Potential diese dahingehend birgt sollte &#252;ber die detaillierte Erstellung eines <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplans</a> vor der Existenzgr&#252;ndung analysiert werden.</p>
<p>Die verschiedenen Arten von Einnahmen sind teilweise nicht einkommenssteuerpflichtig. Beispielsweise der Existenzgr&#252;ndungszuschuss bei einer Unternehmergesellschaft unterliegt nicht der Steuerpflicht. Auch Abfindungen Krankengeld und Schenkungen stellen keine Eink&#252;nfte mit Einkommenssteuerpflicht dar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die doppelte Buchf&#252;hrung als Instrument der Finanzbuchhaltung</title>
		<link>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-doppelte-buchfuehrung-als-instrument-der-finanzbuchhaltung/</link>
		<comments>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/die-doppelte-buchfuehrung-als-instrument-der-finanzbuchhaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[doppelte buchführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die doppelte Buchf&#252;hrung stellt das vorherrschende Verfahren zur Finanzbuchhaltung in der privaten Wirtschaft dar. Im Rahmen der doppelten Buchf&#252;hrung erfolgt die Erfassung jedes Gesch&#228;ftsvorgangs in zweifacher Weise. Die doppelte Buchf&#252;hrung verwendet Buchungss&#228;tze &#252;ber die verschiedene Gesch&#228;ftsf&#228;lle auf verschiedenartige Konten verbucht bzw. doppelt erfasst werden. Jeder Gesch&#228;ftsfall wird gleichzeitig im Soll und im Haben auf jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die doppelte Buchf&#252;hrung stellt das vorherrschende Verfahren zur Finanzbuchhaltung in der privaten Wirtschaft dar. Im Rahmen der doppelten Buchf&#252;hrung erfolgt die Erfassung jedes Gesch&#228;ftsvorgangs in zweifacher Weise. Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/doppelte-buchfuehrung.html" target="_self">doppelte Buchf&#252;hrung</a> verwendet Buchungss&#228;tze &#252;ber die verschiedene Gesch&#228;ftsf&#228;lle auf verschiedenartige Konten verbucht bzw. doppelt erfasst werden. Jeder Gesch&#228;ftsfall wird gleichzeitig im Soll und im Haben auf jeweils einem Aktiv- und Passivkonto gebucht.</p>
<p>Die doppelte Buchf&#252;hrung dient der Ermittlung des Unternehmenserfolgs auf Basis des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-fachkundige-stelle.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonzepts</a> durch den Eigenkapitalvergleich des aktuellen und vergangenen Jahres sowie durch die Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung. Im Rahmen der doppelten Buchf&#252;hrung erfolgt die j&#228;hrliche Erstellung der Bilanz. Die Bilanz stellt eine sogenannte Waage dar auf der eine Darstellung der Verm&#246;genswerte auf der Aktivseite und der Finanzierung des Unternehmens auf der Passivseite erfolgt. Auf der Aktivseite der Bilanz erfolgt die Darstellung der Verm&#246;gensgegenst&#228;nde die &#252;ber Eigenkapital und Fremdkapital finanziert sind und im Rahmen der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit eingesetzt werden. Auf der Passivseite ist die Finanzierungsstruktur ausgewiesen. Entweder erfolgt die Finanzierung durch eigene Mittel (Eigenkapital) oder durch Schulden in Form von Fremdkapital. Der Kapitalgeber hat einen beschr&#228;nkten Einfluss auf die Ausrichtung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit. Die Gliederung der Bilanz ist in §266 (2) und (3) HGB gesetzlich geregelt. Vorgeschrieben ist diese Bilanzgliederung nur f&#252;r gro&#223;e und Mittelgro&#223;e Kapitalgesellschaften und bestimmte Personengesellschaften, bietet sich aber grundlegend f&#252;r alle Unternehmen an.</p>
<p>Die Gliederung beider Seiten der Bilanz erfolgt aufsteigend nach Liquidit&#228;t bzw. F&#228;lligkeit. Die am schwersten in liquide Mittel umwandelbaren Verm&#246;gensgegenst&#228;nde wie bspw. Geb&#228;ude und Grundst&#252;cke werden oben in der Bilanz ausgewiesen und die am schnellsten in liquide Mittel umwandelbaren Verm&#246;genswerte wie bspw. Bankguthaben werden unten ausgewiesen.  Auf der Passivseite werden die finanziellen Mittel nach deren F&#228;lligkeit ebenfalls aufsteigend von langfristig zu kurzfristiger F&#228;lligkeit ausgewiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Datenschutzrecht</title>
		<link>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-datenschutzrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[datenschutzrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Datenschutzrecht regelt den Datenschutz und stellt ein Teilgebiet des Rechts dar. Mit dem Datenschutzrecht soll die informationelle Selbstbestimmung sowie rechtlich gesch&#252;tzte Geheimnisse gew&#228;hrleistet werden. Ferner soll &#252;ber das Datenschutzrecht ein Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Allgemeinheit sowie staatlicher wie privater Datenverarbeiter und dem Datenschutz des Einzelnen geschaffen werden.
Vor diesem Hintergrund k&#246;nnen indirekt alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/datenschutzrecht.html" target="_self">Datenschutzrecht</a> regelt den Datenschutz und stellt ein Teilgebiet des Rechts dar. Mit dem Datenschutzrecht soll die informationelle Selbstbestimmung sowie rechtlich gesch&#252;tzte Geheimnisse gew&#228;hrleistet werden. Ferner soll &#252;ber das Datenschutzrecht ein Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Allgemeinheit sowie staatlicher wie privater Datenverarbeiter und dem Datenschutz des Einzelnen geschaffen werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund k&#246;nnen indirekt alle Gesetzte, Anordnungen und Gerichtsentscheidungen, die dem Schutz der Privatsph&#228;re dienen, dem Umgang mit Geheimnissen und personenbezogenen Daten regeln dem Datenschutz zugerechnet werden. Datenschutzrechte sind &#252;ber die vereinten Nationen bereits in der Allgemeinen Erkl&#228;rung der Menschenrechte 1948 geregelt worden. Ferner enthielt die 1953 verabschiedete Europaische Menschenrechtskonvention des Europarats Regelungen zum Datenschutz. In den durch die OECD formulierten Leitlinien f&#252;r den Schutz des Pers&#246;nlichkeitsbereichs und den grenz&#252;berschreitenden Verkehr personenbezogener Daten im Jahr 1980 wurden wiederrum Grundsteine f&#252;r den Datenschutz gelegt.</p>
<p>Mit der Verabschiedung der Charta der Grundrechte der Europaischen Union erfolgte die Anerkennung des Datenschutzes als Grundrecht. Das Datenschutzrecht stellt im Hinblick auf die Gr&#252;ndung eines Unternehmens eine entscheidende Voraussetzung zur optimalen Umsetzung der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-wettbewerb.html" target="_self">Gesch&#228;ftsaufgabe</a> dar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ver&#246;ffentlichte Artikel im Juli 2010</title>
		<link>http://www.existenzgruenderzuschuss.de/veroeffentlichte-artikel-im-juli-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Artikel &#252;ber Fachbegriffe der Wirtschaft die im Zusammenhang zur Existenzgr&#252;ndung wichtig sind wurden im Juli 2010 ver&#246;ffentlicht. Im folgenden erfolgt eine kurze Zusammenfassung dieser Artikel. Bei dem Abbuchungsverfahren erh&#228;lt der Unternehmer als Zahlungsempf&#228;nger  vom Zahlungspflichtigen eine Erm&#228;chtigung zur Abbuchung von  Rechnungsbetr&#228;gen. Welche Vor- und Nachteile mit dem Abbuchungsverfahren verbunden sind erfahren unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Artikel &#252;ber Fachbegriffe der Wirtschaft die im Zusammenhang zur Existenzgr&#252;ndung wichtig sind wurden im Juli 2010 ver&#246;ffentlicht. Im folgenden erfolgt eine kurze Zusammenfassung dieser Artikel. Bei dem Abbuchungsverfahren erh&#228;lt der Unternehmer als Zahlungsempf&#228;nger  vom Zahlungspflichtigen eine Erm&#228;chtigung zur Abbuchung von  Rechnungsbetr&#228;gen. Welche Vor- und Nachteile mit dem Abbuchungsverfahren verbunden sind erfahren unsere Leser im Artikel &#8220;<a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-abbuchungsverfahren/" target="_self">Das Abbuchungsverfahren</a>&#8220;. Der Begriff des Aktivierungsverbots findet seine Anwendung im  Bilanzrecht bzw. Steuerrecht. Wenn einem Verm&#246;gensgegenstand bzw. einem  Wirtschaftsgut ein Aktivierungsverbot auferlegt ist, darf dieses nicht  als Aktivposten in der Bilanz (Aktivseite) der Existenzgr&#252;ndung aktiviert bzw. eingetragen werden. Welche Auswirkungen das Aktivierungsverbot auf den Unternehmenserfolg haben kann wird im Artikel &#8220;<a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-aktivierungsverbot-von-vermoegensgegenstaenden/" target="_self">Das Aktivierungsverbot von Verm&#246;gensgegenst&#228;nden</a>&#8221; erl&#228;utert. Wie der Begriff Arbeitsloser zu definieren ist erkl&#228;rt der Artikel zum <a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/hinweise-zum-begriff-arbeitsloser-und-moeglichkeiten-der-existenzgruendung/" target="_self">Arbeitslosen</a>. Welchen Inhalt das Autonomieprinzip hat und wie dieser zur Anwendung kommt lesen Interessierte im Artikel &#8220;<a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-autonomieprinzip/" target="_self">Das Autonomieprinzip</a>&#8220;. Schlussendlich stellten wir das <a href="http://www.existenzgruenderzuschuss.de/das-bruttoinlandsprodukt/" target="_self">Bruttoinlandsprodukt</a> in einem eigenen Artikel vor.</p>
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		<title>Das Bruttoinlandsprodukt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[bip]]></category>

		<category><![CDATA[bruttoinlandsprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bruttoinlandsprodukt ist eine Gr&#246;&#223;e der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und umfasst die Gesamtheit aller im Inland produzierten G&#252;ter f&#252;r Endverbraucher die innerhalb eines Jahres erzeugt wurden. Demzufolge stellt das Bruttoinlandsprodukt eine Messgr&#246;&#223;e der wirtschaftlichen Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums dar.
G&#252;ter ohne konkrete und sofortige Verwendung werden als Vorratsver&#228;nderungen ber&#252;cksichtigt. Bei der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bruttoinlandsprodukt ist eine Gr&#246;&#223;e der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und umfasst die Gesamtheit aller im Inland produzierten G&#252;ter f&#252;r Endverbraucher die innerhalb eines Jahres erzeugt wurden. Demzufolge stellt das Bruttoinlandsprodukt eine Messgr&#246;&#223;e der wirtschaftlichen Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums dar.</p>
<p>G&#252;ter ohne konkrete und sofortige Verwendung werden als Vorratsver&#228;nderungen ber&#252;cksichtigt. Bei der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes erfolgt die Erfassung der produzierten G&#252;ter von Inl&#228;ndern und Ausl&#228;ndern. Werden nur die durch Inl&#228;nder erstellten G&#252;ter ber&#252;cksichtigt handelt es sich um das Bruttonationaleinkommen. Das Nettoinlandsprodukt ergibt sich aus dem Bruttonationaleinkommen abz&#252;glich der Abschreibungen.</p>
<p>Zu unterscheiden ist das nominale und das reale <a href="http://www.unternehmenswelt.de/bruttoinlandsprodukt.html" target="_self">Bruttoinlandsprodukt</a>. Die Summe der inl&#228;ndischen Wertsch&#246;pfung nach regionalen Markpreisen wird durch das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) angegeben. Das nominale BIP wird dadurch durch die Ver&#228;nderung des Preisindexes beeinflusst. Die Ver&#228;nderung der Marktpreise aufgrund der Inflation hat ferner einen Einfluss auf das nominale BIP. Um diese Einflussfaktoren auszugrenzen erfolgt die Verwendung des realen BIP. Mit einem sinnigen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-wettbewerb.html" target="_self">Businessplan</a> zur Produktion von Endverbraucherg&#252;tern leistet jeder Unternehmer einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt.</p>
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